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Dirk Faber


 

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   Ein Blog unter vielen, ein Mensch unter vielen.
Ein Autor unter vielen, eine Meinung unter vielen.

Mein Name ist Dirk Faber, wie schon aus den Headern ersichtlich. Ich schreibe hier nach Lust und Laune, je nach Zeit mal mehr, mal weniger. So es denn interessiert, gebe ich hier auch Informationen zu meiner Person und meinen Leben. Nehmen Sie es aber besser nicht allzu ernst, denn alles was Sie hier sehen und lesen, wird nur ein Teil von mir sein, und was Sie über mich glauben wollen, dass sei Ihnen gewährt. Machen SIe mich aber bitte nicht dafür verantwortlich.

Daneben sehe ich zu, ganz realisistisch im Leben zu stehen, die Welt um mich herum und das Leben allgemein zu genießen. Das klappt nicht immer, aber es lohnt sich, es wenigstens zu versuchen. Mein Rat, versuchen Sie es auch. Wenn es mal nicht gelingt, halte ich mich an Poe, auch wenn dessen Leben nicht gerade von Glückseligkeit gekennzeichnet war.


Is all that we see or seem
But a dream within a dream?


  Edgar Allan Poe (1809-1849):

 
A DREAM WITHIN A DREAM

Take this kiss upon the brow!
And, in parting from you now,
Thus much let me avow-
You are not wrong, who deem
That my days have been a dream;
Yet if hope has flown away
In a night, or in a day,
In a vision, or in none,
Is it therefore the less gone?
All that we see or seem
Is but a dream within a dream.

 
I stand amid the roar
Of a surf-tormented shore,
And I hold within my hand
Grains of the golden sand-
How few! yet how they creep
Through my fingers to the deep,
While I weep- while I weep!
O God! can I not grasp
Them with a tighter clasp?
O God! can I not save
One from the pitiless wave?
Is all that we see or seem
But a dream within a dream?

   (1827; Übersetztung: Hedda Moeller-Bruck und Hedwig Lachmann, 1914.)

EIN TRAUM IM TRAUME

Auf die Stirn nimm diesen Kuß!
Und da ich nun scheiden muß,
Laß mich dir gestehn zum Schluß:
Die ihr wähntet, daß ein Traum
Meine Tage, irrtet kaum.
Wenn die Hoffnung sich zerschlug
- Wann und wo sie auch entflohn,
Ob bei Nacht im Schattenflug,
Ob am Tage, als Vision -
War sie darum weniger Trug?
Was sich uns erfüllt, was nicht,
Ist im Traum ein Traumgesicht.

Wo die Welle, weiß von Gischt,
Um den Brandungsfelsen zischt,
Steh ich, und vom goldnen Sand
Halt ich Körner in der Hand.
Wenige! Doch selbst diese, ach!
Gleiten in die Flut gemach,
Und ich weine ihnen nach.
O Gott! wie halt ich sie in Haft,
Daß nicht alle mir entrafft!
O Gott! Kann ich nicht eins der Flut
Entziehn in meine sich´re Hut?
Ist alles, was wir kaum
Zu eigen nannten, Traum im Traum?

 

 

 
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